Sonntag, 12. März 2017

[Rezension] Geheimzutat Liebe von Poppy J. Anderson


Geheimzutat Liebe von Poppy J. Anderson
1. Band der "Taste of Love"-Reihe  
Genre: Liebesroman
Verlag: Bastei  Lübbe
ISBN: 978-3-404-17468-3
Erstveröffentlichung: Januar 2017
Seitenzahl: 380
Preis: 12,90 € Paperback; 9,99 € Ebook

Klappentext: 
Eine Prise davon macht jedes Essen besser – Geheimzutat Liebe.
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel – doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat? (Quelle: Bastei Lübbe)
 
Meinung
Ich kannte Poppy J Anderson schon von ihrer „Titans-“ und „Boston 5“-Reihe und beide habe mir bis jetzt sehr gut gefallen. Nun hat die Autorin allerdings noch eine Schippe draufgelegt. Ihre neue „Taste of Love“-Reihe ist definitiv sprachlich um einiges besser als die Vorgängerreihen.  

Sonntag, 5. März 2017

[Rezension] Seltene Affären von Thommie Bayer

Thommie Bayer: Seltene Affären
Einzelband
Genre: Roman
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-05611-3
Erstveröffentlichung: August 2016
Seitenzahl: 192
Format: Hardcover
Preis: 18.00€

Klappentext: 
Von Montag bis Donnerstag führt Peter Vorden ein Feinschmecker-Restaurant in Lothringen. Danach beginnt sein richtiges Leben. Denn dann zieht Vorden sich zurück in seine deutsche Wohnung und schreibt Kurzgeschichten. Er tut es für seinen erfolgreichen Bruder Paul, den Schriftsteller, dem er damit immer wieder aus der Klemme hilft. Paul ist sein Zwillingsbruder und hat vor vielen Jahren Anne geheiratet, die einzige Frau, die für Peter je infrage kam. Seither lebt Peter mit Affären - und ahnt doch, dass er den großen Konflikt in seinem Leben endlich lösen muss. (Quelle: Piper)

Zitat:
Ich bin froh, diese biochemische Heimsuchung weitgehend hinter mir zu haben. Meine seltenen Affären reichen mir, die Phasen des Alleinseins dazwischen werden immer länger, und ich ertrage sie immer gelassener, weil mir klar geworden ist, dass die Chance auf ein Liebesleben, das mehr wäre als nur erotische Anziehung und Ermattung, vor langer Zeit einmal, ein einziges Mal, vor mir gelegen hatte. Und seither niemals wieder. Alles danach war Rückzugsgefecht, Ersatz, Echo oder schlechte Kopie.“ (S.10)

Montag, 27. Februar 2017

[Rezension] Die steinerne Schlange von Iny Lorentz

Iny Lorentz: Die steinerne Schlange
Einzelband
Genre: Historischer Roman
Verlag: Knaur
ISBN: 978-3-426-65351-7
Erstveröffentlichung: Oktober 2015
Seitenzahl: 640
Format: Hardcover
Preis: 19,99€

Klappentext: 
Germanien im Jahre 213 nach Chr. Die junge Gerhild, Tochter eines Stammesfürsten, ist eine mutige und standesbewusste Frau. Als der römische Statthalter Quintus ihren Stamm aufsucht und sie zur Geliebten fordert, sind ihre beiden Brüder zu ihrem Entsetzen damit einverstanden. Sie will sich jedoch nicht in ein Schicksal fügen, das gleichbedeutend mit Sklaverei ist, und verlangt, dass der Römer um sie kämpfen soll. Da sie ahnt, dass ihre Brüder den Römer gewinnen lassen wollen, tritt sie selbst gegen ihn an. Was niemand für möglich gehalten hätte, geschieht: Die junge Frau siegt und blamiert Quintus damit vor ihrem Stamm und seinen eigenen Leuten. Der Römer will seine Niederlage nicht hinnehmen und sinnt auf Rache. Für Gerhild beginnt damit ein verzweifelter Kampf ums Überleben … [Quelle: Knaur Verlag]


Meinung: 
"Die steinerne Schlange" ist das erste Buch, das ich von Iny Lorentz lesen und rezensieren durfte. Deswegen habe ich mich auch sehr gefreut, als ich es bei der "Bäume raus, Bücher rein"-Aktion von Lovelybooks gewonnen habe. *Vielen Dank dafür, ich habe mich sehr gefreut 😀💓*

Montag, 23. Januar 2017

Verspätete Neujahrsgrüße von der Dissertationsfront

Hallo ihr Lieben, 

da ist er endlich(!), der erste Post im neuen Jahr. Wahnsinn, wir haben schon 2017 und das auch schon seit über drei Wochen. Wie die Zeit doch vergeht, wenn man permanent nur am Arbeit ist

Ich wünsche euch natürlich nachträglich noch alles erdenklich Gute und viel Zeit zum Lesen. 


Die letzten Wochen waren bei mir auf dem Blog sehr ruhig und ich habe, wie ihr vermutlich wisst, intensiv an meiner Doktorarbeit gearbeitet und versucht alle parallel laufenden, potentiellen Störquellen auszublenden. Dazu habe ich schweren Herzens auch meinen Blog und das Lesen zählen müssen. Erstmals seitdem ich die Freude am Lesen entdeckt habe, habe ich über einen Zeitraum von mehr als zwei Monaten meine Nase nicht in ein Buch gesteckt (Fachbücher nicht mitgerechnet 😒). Und das obwohl über Weihnachten mehr als 10 neue Bücher bei mir eingezogen sind. Aber ich wollte mich eben voll und ganz auf eine Sache konzentrieren: Dem Schreiben und überarbeiten meiner letzten Forschungsstudie für ein wissenschaftliches Journal, die ich noch als Voraussetzung zum Einreichen meiner Doktorarbeit brauche. Aktuell liegt das Manuskript zur Studie bei meinem letzten Co-Autoren zur Korrektur und ich bin richtig Stolz auf mich, dass ich den Erstentwurf und zwei Korrekturrunden innerhalb von 2,5 Monaten schon hinter mir habe. Nun bin ich zuversichtlich, dass beim letzten Gegenlesen nicht mehr allzu viel an Kritik kommt. 

Freitag, 23. Dezember 2016

News und Weihnachtsgrüße

Hallo ihr Lieben,

es war die letzten Wochen doch ziemlich ruhig auf meinem Blog. Grund war eine intensive Arbeit an meiner Doktorarbeit, die ich spätestens im Feburar einzureichen erhoffe. Einen Großteil der Arbeit ist nun schon geschrieben und einige Teile befinden sich schon in der Phase der Korrektur, andere habe ich bis gestern im Erstentwurf fertiggestellt. Ich habe es total unterschätzt, wie lange es dauert ein paar Seiten in wissenschaftlichen Englisch zu formulieren. Aber ich bin mit mir und meiner Arbeit sehr zufrieden und habe die langen Arbeitstage sehr genossen. Nun fehlt mir noch ein Kaptiel und eine deutsche und englische Zusammenfassung, also ungefähr 10 Seiten. Diese werde ich dann in den ersten zwei Januarwochen noch schreiben und mich danach intensiv in eine Korrekturphase stürzen. Wenn alles gut läuft und meine Betreuer mein Geschriebenes zügig lesen und Verbesserungsvorschläge machen (und ich diese dann während der Korrektur einarbeite), dann könnte ich meine Arbeit schon im Februar abgeben. Es ist also ein Ende des langen Tunneln namens Dokorarbeit abzusehen. Ich bin sehr glücklich darüber und ich freue mich sehr, dass diese Phase meines Lebens nun langsam zuende gehen wird, schließlich habe ich darauf nun schon fast 4 Jahre hingearbeitet. 

Neben dieser ganzen Arbeit ist das Lesen natürlich viel zu kurz gekommen, aber ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wenn man jeden Tag 10 bis 12 Stunden englische Fachtexte liest oder selber versucht zu schreiben, dann will man in der Freizeit kein Buch mehr anfassen. Da nun der Stress aber so langsam nachlässt und ich schon gestern Abend zu meinen Eltern gefahren bin und nun gemütlich auf dem Sofa liege (während ich diese Zeilen schreibe), habe ich das dringende Bedürftnis noch ein paar weihnachtliche Grüße loszuwerden:

Ich wünsche euch ein besinnliches, friedliches, glückliches und schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Nutzt die Feiertage um die Zeit mit eurer Familie und Freunden zu verbringen und sie für die Dinge zu nutzen, die sonst im Alltag immer zu kurz kommen.

Ich selbst habe nicht viel geplant. Normalerweise besuche ich zwischen den Feiertagen ganz gerne ein paar Freunde oder gehe auf Partys, aber in diesem Jahr werde ich das wahrscheinlich mal etwas rughiger angehen lassen. Ich merke nun, dass die stressigen Wochen ihren Tribut zollen und ich möchte die nächsten Tage einfach nur gemütlich auf der Couch verbringen und das ein oder andere Buch lesen und noch ausstehende Rezensionen verfassen.